Seminarserie - MGT und rituelle Körperhaltungen nach Dr. Felicitas Goodman

Malen und Trancearbeit mit rituellen Körperhaltungen

Selbsterfahrung mit den ältesten Methoden der Menschheit (mind. 35.000 Jahre):

Claudia Bacher
Termine
"Hätti-Täti-Wari! Hobi gmocht":

nach Vereinbarung
Kosten inkl. Material: € 290,-

und nach Voranmeldung

Kosten für ein Setting inkl. Material: € 50,-

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35 000 bis 15 000 Jahre alte, aus Mammutelfenbein geschnitzte
Tierfiguren und Musikinstrumente aus der schwäbischen Alb, oder die uns
bekannte älteste Überlieferung einer kleinen Statuette die 30.000 Jahre
vor unserer Zeitrechnung geschaffen wurde , die Venus vom Galgengerg aus
Stratzing, NÖ, sind unverkennbare Zeugen dafür, dass das Auftauchen der
Kunst mit dem Auftauchen eines veränderten Wachbewusstseinszustand zu
tun hat. Der Mensch will sich selbst erkennen.
Tatsach ist, dass Symbole und Mythen eine uralte und nachdrückliche
Wirkung auf den Menschen haben. Die innere Begegnung mit Tieren oder
archaischen Figuren berührt offenbar eine tiefe, im Alltag verborgene
Schicht des Bewusstseins. Die Trance führt auf sehr direktem Weg in
diese Bilderwelt.  Die Arbeit mit rituellen Körperhaltungen (Trancereisen) ist eine
Möglichkeit sich willentlich in einen "empfangenden" Zustand zu
versetzen, um sich mit dem eigenen Kreativitätsfeld zu verbinden.


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